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Seite) PITCH: »Falsche Franzosen « GENRE: Gauner-Komödie FORMAT: TV-Movie (oder Kino) 90 min. SCHAUPLATZ: (Wien oder) beliebige Großstadt EPOCHE: Gegenwart UMFANG: Drehbuch 120 Seiten AUTOR: Michael Nöhrig Breitenfurterstraße 21 A-1120 Wien eMail: mail@noehrig.at Tel. +43 664 23 77 467 KURZINHALT: In
der Nacht zum 11. Mai 2003 wird die
weltberühmte Andromeda des Pierluigi Cassini, eine Renaissance-Miniatur von
unschätzbarem Wert, aus dem Museum in einer europäischen Großstadt gestohlen
und bleibt für immer verschwunden: Die Schlagzeilen und Spekulationen über
einen raffinierten organisierten Coup der internationalen Kunsthehler-Mafia
gehen durch die Weltpresse. Was in jener Nacht damals wirklich geschah ... Bei
einem Museumsbesuch vergisst Gonsky dort eine Porzellanfigur, ein Geschenk
für seine Schwester, kommt nachts wieder und steigt über ein Gerüst ins
Museum ein, um es sich wiederzuholen. Stattdessen nimmt er die Andromeda aus
einer unversperrten Vitrine mit und versteckt sie vorübergehend in einer
fremdem Wohnung, wo er als Handwerker arbeitet. Als er die Andromeda wieder holen
möchte, wohnt dort unterdessen Marina, misslicherweise
ist diese ausgerechnet Polizeijuristin. Um sich Zugang zu ihrer Wohnung zu
verschaffen, fasst Gonsky einen trickreichen Plan, sich mit Marina
anzufreunden und ihr Vertrauen zu gewinnen. Dass er sich dabei unbeabsichtigt
in Marina verliebt, macht die Sache noch komplizierter. Gonskys
Versuch, die Andromeda, die er sich ja eigentlich nur als provisorisches
Geschenk für seine Schwester ausborgen wollte, ins Museum zurückzubringen,
scheitert. So kommt es, dass die verschwunden geglaubte Andromeda bis heute
unbeachtet auf einem Regal bei den Porzellanfiguren seiner Schwester steht. Zuletzt
werden Gonsky und Marina nach allerlei Verstrickungen ein Paar. PROJEKTBESCHREIBUNG: Fiktive Gauner/Spitzbuben-Komödie mit vereinzelten
Slapstick-Elementen vor dem authentischen (willkürlichen, aber keineswegs
notwendigen) Hintergrund des Saliera-Diebstahls aus dem Wiener
Kunsthistorischen Museum im Jahr 2003. Handlung lässt sich optional in jeder anderen beliebigen (auch
fiktiven) Weltstadt ansiedeln. Alltägliche Durchschnittscharaktere
verstricken sich durch zufällige Umstände im Geschehen, um geläutert und
gereift daraus hervorzugehen, zuletzt siegt die Liebe und sie finden
zueinander. |